Bundespolizei stoppt illegale Einreise auf der A17
Die Bundespolizei hat bei Kontrollen auf der A17 mehrere illegal eingereiste Ausländer festgestellt und zurück nach Tschechien gebracht. Sechs Personen aus Somalia und Nordmazedonien saßen am Sonntag ohne gültige Papiere in einem Reisebus.
In einem zweiten Bus wurde eine Familie aus Somalia entdeckt, die auch keine Aufenthaltsdokumente hatte. Aufgrund des Verdachtes der unerlaubten Einreise wurden alle in Polizeigewahrsam genommen. Danach erfolgte die Zurückweisung der Familie in die Tschechische Republik.
Bereits am 16. Dezember wurde auf der A17 ein Mann (36 Jahre) aus Syrien durch Beamte der Bundespolizei überprüft. Dieser war ebenso Insasse in einem Reisebus und wurde im polizeilichen Auskunftssystem überprüft.
Das Ergebnis seiner Überprüfung ergab, dass er zur Einreiseverweigerung durch die Slowakei ausgeschrieben war. Die Bundespolizei beendete seinen unerlaubten Aufenthalt mit der Zurückschiebung in die Tschechische Republik.
Er war nach seiner Zurückweisung wenig später erneut zu Fuß eingereist und durch eine mobile Streife der Bundespolizei bei Bahratal festgestellt.
