Bundespolizei kassiert Gesuchte an der A17 ein
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Kommissar Zufall hat der Bundespolizei an der A17 einen dicken Fisch beschert. Bei der Kontrolle eines Mannes aus Bulgarien am Samstagmorgen stellte sich heraus, dass der 26-Jährige gleich mit vier Haftbefehlen gesucht wurde. Ein aktueller Untersuchungshaftbefehl lag wegen des Verdachts der Kindesentziehung vor. Dazu kamen drei Weitere: wegen Betrugs, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen. Weil er die geforderten Geldstrafen nicht zahlen konnte, drohen dem Mann am Ende seiner U-Haft noch weitere 189 Tage Gefängnis. Im Laufe des Wochenende stellte die Bundespolizei an der A 17 außerdem fünf weitere per Haftbefehl Gesuchte. Die vier Männer und eine Frau stammen aus Ungarn, Bulgarien und Rumänien.