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Bundespolizei greift Flüchtlinge in Friedrichswalde auf

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Beamte der Bundes­po­lizei aus Berggie­ß­übel haben am Montag­vor­mittag in Fried­richs­walde 19 Flücht­linge aufge­griffen. Sie waren dort von Schleu­sern abgesetzt worden, waren zum Tiel stark erschöpft und dehydriert. Anwohner hatten die desori­en­tierte Gruppe entdeckt und die Polizei alarmiert. Unter den Flücht­lingen aus Syrien und dem Irak befanden sich auch vier Frauen und vier Kinder. Sie wurden zunächst zur Bundes­po­lizei nach Berggie­ßhübel gebracht. Derzeit läuft die Fahndung nach dem mutma­ß­li­chen Schleuser. Vermut­lich wurden die Flücht­linge mit einem Klein­trans­porter oder Kasten­wagen nach Fried­richs­walde gebracht. Nun werden Zeugen gesucht.Aus diesem Grund fragt die Bundes­po­lizei: Wer kann sachdien­liche Angaben zu verdäch­tigen Personen oder Fahrzeugen machen, welche mit der o.g. Schleu­sung in Verbin­dung stehen könnten?Die kosten­lose Rufnummer der Bundes­po­lizei lautet 0800 - 6 888 000 / Die Rufnummer der Bundes­po­li­zei­in­spek­tion Berggie­ßhübel lautet 035023 - 676 300.