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Bundespolizei entdeckt häufiger gefährliche Gegenstände am Flughafen

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Die Bundes­po­lizei fischt am Dresdner Flughafen immer häufiger gefähr­liche Gegen­stände aus dem Handge­päck von Fluggästen. Im ersten Halbjahr sind beispiels­weise rund 160 Dosen Pfeffer­spray und 800 spitze Gegen­stände wie Messer, Scheren oder Feilen einge­sam­melt worden. In acht Fällen waren es sogar verbo­tene Gegen­stände, wie Elektro­scho­cker oder Schlag­ringe. Insbe­son­dere bei Pfeffer­spray und CS-Gas hat sich die Zahl stark erhöht, teilte ein Sprecher mit.Verbo­tene Gegen­stände sind beispiels­weise Schlag­ringe, Butter­fly­messer, Elektro­scho­cker, Abwehr- und Betäu­bungs­sprays. Auch brenn­bare Stoffe wie Gaskar­tu­schen und mehr als ein Feuer­zeug sind nicht erlaubt, haben zudem nichts im Koffer zu suchen. Verboten im Handge­päck sind auch spitze scharfe Waffen und Objekte wie Scheren, Nagel­feilen, Messer, u.ä.Im ersten Halbjahr 2016 sind rund 390.000 Fluggäste in Dresden gestartet. Im Jahr 2015 wurden bei der Bundes­po­lizei rund 900.000 Fluggäste regis­triert.