• So könnte der neue Verwaltungskomplex am Ferdinandplatz aussehen (Quelle: Visualisierung Barcode Architects)

Bürgerwerkstatt für geplantes Verwaltungsgebäude am Ferdinandplatz

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Auf dem Ferdinandplatz soll in den kommenden Jahren ein neues Verwaltungsgebäude für die Stadt entstehen. Nach dem Erfolg der Bürgerwerkstatt für das Königsufer, wird es auch für dieses Projekt eine Bürgerbeteiligung geben, so Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain.

Am Montag (3. Dezember) stehen im Stadtmuseum von 17.30 Uhr bis 20 Uhr mehrere Thementische bereit, an denen über das Verwaltungszentrum der Zukunft abgestimmt werden kann. Dabei geht es auch um Architektur, Städtebau und welche Dienstleistungen sich die Dresdner im Verwaltungszentrum der Zukunft wünschen. Auch Planer und Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden anwesend sein.

"Themen wie Architektur und Städtebau dürfen und sollen diskutiert werden. Anregungen aus der Öffentlichkeit sind wichtig." - Raoul Schmidt-Lamontain

Was? Worldcafé Bürgerwerkstatt Verwaltungszentrum
Wann? Montag, 3. Dezember 2018, 17.30 bis 20 Uhr
Wo? Stadtmuseum, Festsaal, Eingang Landhausstraße, Wilsdruffer Str. 2, 01067 Dresden
Anmeldung: www.dresden.de/ferdinandplatz

Um eine Anmeldung wird gebeten, aber auch Kurzentschlossene können dazu kommen.


Die Ideen und Hinweise werden noch am Montagabend dokumentiert und anschließend online gestellt. Ab 4. Dezember können auch Bürger mitmachen, die es nicht zur Bürgerwerkstatt geschafft haben. Dafür wird bis zum 18. Dezember eine Online-Beteiligung unter www.dresden.de/ferdinandplatz eingerichtet.

"Ein neues Verwaltungszentrum ist die bessere Alternative, als der Ankauf oder die Anmietung von Gebäuden."
- Raoul Schmidt-Lamontain

Im Oktober dieses Jahres wurde die Baugrunduntersuchung am Ferdinandplatz abgeschlossen. Ab 2020 könnten dann die ersten archäologischen Grabungen starten. Laut Schmidt-Lamontain sei eine Fertigstellung des Gebäudes nicht vor 2025 zu erwarten.
Der Neubau gegenüber des Neuen Rathauses soll Platz für 1.600 Mitarbeiter bieten und Die Kommuniktion zwischen den Ämtern erleichtern. Außerdem soll der Kontakt zu und mit den Bürgern verbessert werden.