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Brunnen in Dresden sprudeln wieder

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Jetzt zur Osterzeit sollen wieder alle Brunnen in Dresden sprudeln. Die Winterpause und die Wartungsarbeiten sind nun an fast allen Wasserspielen beendet. Trocken bleiben allerdings die Wasserspiele auf dem Altmarkt, weil Wasser in die Tiefgarage eindringt. Ähnliche Probleme gibt es am Wiener Platz, berichtete die Bild.

Mehr als 70 Brunnen in Dresden gehören der Stadt.  Dazu gehören zum Beispiel die beiden auf dem Albertplatz, der Brunnen am Palaisplatz und die vielen Anlagen auf der Prager Straße. Und auch das Schlösserland Sachsen hat viele Brunnen zu Ostern wieder in Betrieb.

Auch in Freital wurden die Brunnen fit gemacht:

Freital bietet eine vielfältige Brunnenlandschaft. Nach der Winterpause werden die neun Wasserspiele in Verantwortung der Stadt nun wieder in Betrieb genommen. Seit Kurzem sprudeln die ersten Anlagen bereits, so zum Beispiel der Rotkopf-Görg-Brunnen am Platz des Handwerks, der Kopfwäschebrunnen an der Dresdner/Turnerstraße und der Brunnen am Neumarkt. Für die weiteren Brunnen ist die Inbetriebnahme in den kommenden Tagen bis Ostern vorgesehen.

Weitere Brunnen sind der Bachlauf im Mehrgenerationenpark in Zauckerode, der Bachlauf Brückenstraße im Mühlenviertel, die Teichfontäne Goetheplatz, der  Storchenbrunnen an der Albert-Schweitzer-Straße,  der Brunnen in Döhlen an der Weißiger Straße/Fausts Gasse und die Tropfende Nase an der Post Ecke Dresdner Straße/Coschützer Straße.

Mit der Wartung der Anlagen sind zwei Firmen beauftragt. Zu den Arbeiten gehören im Frühjahr der Einbau von im Winter abgebauten Brunnenteilen, die Prüfung der Anlage, die Befüllung und Inbetriebnahme der Pumpe sowie ggf. die Einstellung der Wasserdüsen. Reparaturen werden nach Bedarf erledigt.  Für Unterhaltung und Wartung der Brunnen rechnet die Stadt jährlich mit Kosten über rund 15.000 Euro. Für Reparaturen und Material kommen je nach Aufwand mehrere tausend Euro dazu.

Die Betriebskosten für Strom und Wasser liegen bei rund 10.000 Euro im Jahr, je nach Verdunstung.  Die Anlage in Zauckerode wird kostensparend über eine Zisterne oder Brunnenwasser gespeist.