Briefwahl zur OB-Abstimmung ab sofort möglich
Seit Montag können wieder Briefwahlunterlagen zum zweiten Urnengang der OB-Wahl beantragt werden. Das entsprechende Online-Formular auf der städtischen Website ist wieder aktiv. Wer bereits im ersten Wahlgang per Brief gewählt hatte und ein entsprechendes Kreuzchen gesetzt hat, bekommt die Unterlagen automatisch zugeschickt. Auf dem Wahlzettel stehen diesmal drei Kandidaten: der amtierende Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange, und die Dragqueen Lara Liqueur stellen sich am 5. Juli. Tatjana Festerling, Markus Ulbig und Stefan Vogel hatten zu Gunsten von Dirk Hilbert zurückgezogen. Ulbig und Vogel hatten allerdings keine Wahlempfehlung für Hilbert ausgesprochen.So funktioniert die BriefwahlDie meisten Wahlberechtigten beantragten mit den Briefwahlunterlagen für den ersten Wahlgang auch Wahlschein und Briefwahlunterlagen für den zweiten Wahlgang. Somit ist kein neuer Antrag notwendig. Diese Wahlberechtigten erhalten automatisch Wahlschein und Briefwahlunterlagen auch für den zweiten Wahlgang. Wer sich nicht sicher ist, ob er schon Briefwahl beantragt hat, kann sich an das Bürgertelefon unter (03 51) 4 88 11 20 wenden. Wer zum ersten Wahlgang nicht per Briefwahl gewählt hat, dies aber zum zweiten Wahlgang machen möchte, muss Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragen:httpwww.dresden.de/wahlenDie Sofortbriefwahl ist für den zweiten Wahlgang ab dem 22. Juni 2015 im Briefwahlbüro möglich. Das Briefwahlbüro im Stadthaus, Theaterstraße 11-15, 01067 Dresden, 1. Etage, Raum 100 ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 22. Juni bis 2. Juli 2015, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Am Freitag vor dem Wahltag, dem 3. Juli 2015, hat das Briefwahlbüro nur von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Das Briefwahlbüro ist barrierefrei über den Eingang Theaterstraße 13 zu erreichen.Der Wahlbrief muss rechtzeitig bis zum Wahltag, 18 Uhr, im Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, eingehen, damit die abgegebene Stimme in das Wahlergebnis einfließen kann. Der Rückversand der amtlichen Wahlbriefe erfolgt innerhalb der Bundesrepublik für die Wähler kostenfrei über die Deutsche Post AG.