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Briefe mit weißem Pulver in Dresden - Urheber droht saftiges Bußgeld

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Wer Briefe mit weißem Pulver verschickt muß mit einem hohen Bußgeld rechnen. Wie uns Straf­rechts­ex­perte Udo Vetter sagte, kann man die Verur­sa­cher mit bis zu 1.000 Euro belangen und ihnen auch die Einsatz­kosten aufbrummen. Bundes­weit sind an Gerichten und Justiz­ein­rich­tungen in den vergan­genen Tagen Briefe mit weißem Pulver einge­gangen und haben für Aufre­gung gesorgt. Am Donner­staag in Dresden am Amtsge­richt und am Justiz­mi­nis­te­rium – in den Umschlägen war Puder­zu­cker.Die Dresdner Polizei vermutet, dass ein Zusam­men­hang zwischen den Fällen besteht. 2001 waren in den USA Briefe mit Milzbrand­er­re­gern verschickt worden, bei den Terror­an­schlägen starben mehrere Menschen