Breites Bündnis will am 19. Februar auf die Straße gehen
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Ein breites gesellschaftliches Bündnis will sich am kommenden Wochenende erneut den Rechtsextremen entgegenstellen. An allen Kirchen in der Innenstadt sind Mahnwachen geplant. Auch an der Synagoge ist eine große Mahnwache geplant, viele Vereine und Verbände, zum Beispiel der Tourismusverband Sachsen, aber auch Parteien wie CDU und FDP wollen sich beteiligen. Auch TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen hat die Studenten zum Protest aufgerufen. Gleichzeitig mobilisiert das Bündnis Dresden Nazifrei für Blockaden. Die Polizei rechnet mit 3.000 bis 4.000 Rechtsextremen am kommenden Samstag. Mehr als 20.000 Gegendemonstranten werden erwartet.