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Bislang keine größeren Schäden durch „Heini“

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Sturm­tief "Heini" hat Dresden und auch dem Umland eine sehr unruhige Nach beschert. Mit Windspitzen örtlich um die 100 km/h fegte der Sturm über Land. Äste brachen von den Bäumen, Mülltonnen wirbelten umher, auch Bauzäune stürzten um. An der Nürnberger Straße kippte ein Baum auf den Gehweg. Größere Schäden sind aktuell aber nicht bekannt. Aller­dings machen die Windböen der Schwe­be­bahn Probleme. Wie die DVB mitteilten ist die Bahn aktuell außer Betrieb. Bereits am Diens­tag­nach­mittag hatte Sarra­sani vorsorg­lich seine Premiere abgesagt und die Landes­di­rek­tion brachte 240 Flücht­linge aus dem Großzelt an der Teplitzer Straße zur Hamburger.