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Bill Stewart bleibt Cheftrainer der Eislöwen

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Die Eislöwen haben mit Trainer Bill Stewart verlän­gert. Der Italo-Kanadier wird auch in der neuen DEL2-Saison hinter der Bande des ESC stehen. Stewart war zu Beginn des Jahres nach Dresden gekommen, nachdem sich die Eislöwen von Thomas Popiesch trennten. Unter Stewart schaffte die Eislöwen den Einzug ins Playoff-Halbfi­nale. Der 58-Jährige weilt aktuell noch in seiner Heimat in Kanada und kehrt Anfang August nach Dresden zurück."Ich hatte die Möglich­keit, mehr als drei Monate intensiv mit der Mannschaft zu arbeiten. Bei allem was man tut, ist Konti­nuität ein wichtiger Faktor. Deshalb sind wir zahlreiche Perso­nal­ent­schei­dungen, gerade was Vertrags­ver­län­ge­rungen betraf, schon während der laufenden Saison angegangen. Auch nach meiner Rückkehr nach Kanada war ich in die Prozesse einge­bunden. Die Playoff-Phase hat gezeigt, dass wir deutlich mehr in unsere allge­meine Fitness inves­tieren müssen, um bei hoher Belas­tung Verlet­zungen vorzu­beugen und genügend Luft zu haben, um in den entschei­denden Momenten noch etwas drauf­setzen zu können. Auf uns wartet also jede Menge Arbeit, aber ich freue mich sehr drauf, weiter für die Dresdner Eislöwen tätig sein zu können und die nächsten Schritte zu gehen. Bis ich Anfang August wieder nach Deutsch­land zurück­kehre, bin ich dank der beste­henden techni­schen Möglich­keiten eng mit den Verant­wort­li­chen in Dresden verbunden", erklärte Stewart.Auch Eislöwen-Geschäfts­führer Volker Schnabel freut sich auf die weitere Zusam­men­ar­beit mit dem ehema­ligen NHL-Spieler: "Es freut uns sehr, dass wir uns nach inten­siven Gesprä­chen mit Bill Stewart auf eine Fortset­zung seines Engage­ments in Dresden einigen konnten. Er hat in den letzten Monaten mit seinem Wesen und seinem charak­ter­starken Auftreten für jede Menge Motiva­tion und Energie gesorgt. Es ist ihm gelungen, für alle Seiten neue Reizpunkte zu setzen. Wir durften bei der Planung jedoch auch unseren angestrebten Kurs der wirtschaft­li­chen Konso­li­die­rung nicht aus den Augen verlieren, haben Bill aber auch ohne gültigen Vertrag in alle Perso­nal­ent­schei­dungen für die neue Spiel­zeit einge­bunden. Umso mehr freut es uns, dass wir gemeinsam mit ihm eine Lösung gefunden haben, um den einge­schla­genen und erfolg­rei­chen Weg in der neuen Saison fortsetzen zu können. Wir arbeiten nun umso inten­siver an der zeitnahen Klärung offener Kader­fragen und stehen in tägli­chem Austausch."