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Betrug mit angeblichen Betriebsreisen

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Eine frühere Angestellte der Wirtschafts­för­de­rung Sachsen GmbH hat im großen Stil Dienst­reisen abgerechnet, die es gar nicht gab. Die 46-Jährige wurde jetzt am Dresdner Amtge­richt wegen Betruges in 16 Fällen zu zwei Jahren Freiheits­strafe auf Bewäh­rung verur­teilt. Die Frau soll in den Jahren 2010 und 2011 einen Schaden von mindes­tens 58.000 Euro verur­sacht haben. Staats­an­walt Ulrich Garrelts sagte, meist seien die Reisen "Privat­ver­gnügen" gewesen. Die Frau habe Übernach­tungs­kosten oder Luxus­leis­tungen, wie Limou­sinen-Fahrten, abgerechnet. Die Frau legte ein Geständnis ab.