Betreuung in sächsischen Kitas ist schlechter als im ostdeutschen Schnitt
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In sächsischen Kitas hat sich die Lage verbessert. Das zeigt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung. 2012 hat eine Erzieherin 13,7 Kinder betreut. Im letzten Jahr sind es nur noch 13,1 Mädchen und Jungen gewesen. Allerdings ist das im Vergleich noch immer schlechter als im ostdeutschen Schnitt, wo eine Erzieherin nur knapp 12 Kinder betreut. Innerhalb des Freistaates am besten ist der Schlüssel in den Landkreisen Erzgebirge und Sächsische Schweiz - Osterzgebirge (jeweils 12,8 Kinder pro Erzieher). Am meisten Kinder müssen die Pädagogen in Nordsachsen betreuen (13,8).