Bergwacht Sächsische Schweiz im Dauereinsatz

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Die Bergwacht Sächsische Schweiz musste am Mittwoch gleich zu vier Einsätzen ausrücken. Drei Frauen verletzen sich beim Wandern an den Beinen und Füßen, sodass sie nicht mehr selbstständig aus dem Wald laufen konnten. Eine von ihnen musste sogar mit dem Rettungshubschrauber gut 100 Meter von einer Bergsteigerhütte in den Steinbrüchen von Postelwitz abgeseilt werden. Beim letzten gestrigen Einsatz halfen die Kameraden der Bergwacht-Alarmgruppen Bad Schandau und Sebnitz noch einem Mann mit schweren Kreislaufbeschwerden.

Neben den vier Einsätzen am Mittwoch, musste die Bergwacht auch zu drei weiteren Einsätzen in dieser Woche ausrücken. Bereits am Montag retteten die Einsatzkräfte erst eine Frau nach einem Wanderunfall in der Nähe des Gohrischstein. Am späten Montagabend halfen die Einsatzkräfte einem jungen Pärchen den Weg aus der Dunkelheit im Wald am Zeughaus zu finden.

Am Dienstag verstiegen sich außerdem zwei Wanderer in einem Kletterzustieg zum Kletterfelsen „Tante“ Nähe Schrammsteine bei Bad Schandau. Sie wurden mit dem Rettungshubschrauber aus dem absturzgefährdeten Bereich unverletzt ausgeflogen.