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Bergrettung in der Sächsischen Schweiz im Dauereinsatz

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Die Bergret­tung in der Sächsi­schen Schweiz verzeichnet ein schwarzes Wochen­ende. Eine Tote und drei Schwer­ver­letzte - so die Bilanz der Einsatz­kräfte. Eine 31-jährige Wanderin stürzte am Samstag 25 Meter in die Tiefe, als sie andere Kletterer am Lorenz­stein beobach­tete und von ihrem Weg abkam. Wenige Stunden später verstarb sie im Kranken­haus. Bereits am Freitag wurde ein Kletterer am Toten­kopf schwer verletzt, als ein Felsbro­cken auf seinen Kopf fiel. Auch für zwei Mittfünf­zi­ge­rinnen endete der Wander­aus­flug in der Sächsi­schen Schweiz im Kranken­haus.