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Bauern im Freistaat fordern mehr Geld vom Bund

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Die Milch­bauern und Schwei­ne­halter sollen wegen des Preis­ver­falls 100 Millionen Euro Sofort­hilfe vom Bund bekommen. Das ist jede Menge Geld - vom sächsi­schen Landes­bau­ern­ver­band aber kommt Kritik. 100 Millionen Euro sind zu wenig. Das sagt Haupt­ge­schäfts­führer Manfred Uhlemann. Nach seinen Berech­nungen würden davon 5 Millionen Euro auf Sachsen entfallen. Dies sei ein Tropfen auf den heißen Stein - das werde keinen Betrieb retten, so Uhlemann. Nötig seien mindes­tens zwei Milli­arden Euro für alle betrof­fenen Milch­vieh- und Schwei­ne­halter in ganz Deutsch­land.