TSMC-Ansiedlung: Dresdner Stadtrat stellt Forderungen
Für die Ansiedlung des Chip-Konzerns TSMC hat der Dresdner Stadtrat weitere wichtige Weichen gestellt. So wurde beschlossen, dass die Verwaltung regelmäßig über die Auswirkungen des Mega-Projekts berichten soll.
Dabei geht es vor allem um den Schutz der heimischen Wirtschaft, denn die Fraktionen befürchten Nachteile für mittelständische Firmen. Sie müssen ihre Flächen räumen, damit der taiwanesische Konzern bauen kann. Hier soll es Ausgleichsflächen geben.
Auch die Schaffung von Wohnraum und die Gewinnung von Fachkräften sind ein Thema, ebenso der zunehmende Verkehr.
Wirtschaftsbürgermeister Jan Pratzka will sich der Probleme annehmen. „Werden noch besser informieren“, versprach er im Stadtrat. Die Stadt werde in Infrastruktur investieren und auch bei der Gewinnung von Fachkräften helfen.