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Bäckern in Dresden fehlt der Nachwuchs

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Den Dresdner Backstuben fehlt gut ausge­bil­deter Nachwuchs. Die Gewerk­schaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sieht das Problem vor allem bei den niedrigen Löhnen. Deshalb suchen viele Nachwuchs­kräfte eher einen Job in einem anderen Bundes­land. Ziel der NGG sei es jetzt den Job durch einen höheren Lohn attrak­tiver zu machen. Die über 1.300 Beschäf­tigten in Dresden sollen dann mindes­tens 10 Euro in der Stunde verdienen. Zum Vergleich: In Bayern verdienen Bäcke­rei­fach­ver­käufer über 12 Euro pro Stunde.