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Ausstellung „Ostdeutsche Malerei und Skulptur“ im Albertinum

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Das Dresdner Albertinum hat seinen Bestand an Kunstaus der DDR zusammengetragen. In der Ausstellung "Ostdeutsche Malereiund Skulptur" werden ab Freitag 10.00 Uhr an etwa 140 Gemälden und 30 Skulpturen gezeigt, die zwischen 1949 und 1990 entstanden. Der Querschnitt durch die beiden Sammlungen zeugt von der Vielfalt der Kunst in 40 Jahren DDR, von der Auseinandersetzung mit dem Krieg, über Sozialistischen Realismus, bis zu Abstraktion und Neoexpressionismus. Dabei können Besucher nach Angaben der Staatlichen Kunstsammlungen nie Gesehenes oder lang Vermisstes neuentdecken. Hintergrund ist die Kontroverse zum Umgang mit DDR-Kunst. In dem von Kulturwissenschaftler Paul Kaiser Ende 2017 öffentlich ausgelöstenBilderstreit geht es um deren Präsenz in den großen Ost-Museen. Der Disput wird in Dresden besonders heftig ausgetragen und reicht bis zur persönlichen Anfeindung der Museumschefin, die aus dem Westenkommt. (dpa)