Aufbruch ins Trainingslager
Die Dynamos haben sich auf den Weg ins Trainingslager gemacht. Nach dem am Mittag noch eine Trainingseinheit in Dresden auf dem Programm stand, machte sich das Team auf den Weg zum Flughafen Leipzig/Halle. Dort war ein Großteil des Gepäcks bereits eingecheckt. Allein an Equipment wurden 20 Kisten, zehn Koffer und sieben große Taschen verladen.Zehn Tage lang wird sich die Mannschaft von Olaf Janßen in Lara in Antalya auf die Restrückrunde der 2. Bundesliga vorbereiten. Der Trainer hat alle 27 Spieler mitgenommen, auch die zuletzt angeschlagenen Toni Leistner, Adnan Mravac und Marco Hartmann. Das Trio wird größtenteils individuell mit Konditionstrainer Christian Canestrini arbeiten. Der Dynamo-Tross umfasst insgesamt 40 Leute. Nach Antalya fleigen vorerst 39 - Steffen Menze, der sportliche Leiter, reist am Mittwoch nach.Zum dritten Mal in Folge absolviert Dynamo das Trainingslager in Lara. Lara ist ein Stadtteil der Millionenstadt Antalya. Aufgrund der langen Sandstrände wird die Gegend auch gerne Türkische Riviera genannt. Vor Ort bieten sich der Mannschaft beste Trainingsbedingungen. Aufgrund des vorwiegend milden Wetters sind die Plätze in perfektem Zustand. Drei Testspiele wird die SGD während des Trainingslagers bestreiten. Am Freitag (17.01.) gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund, am Sonntag (19.01.) gegen den österreichischen Meister Austria Wien und am darauffolgenden Donnerstag (23.01.) gegen den Tabellenzweiten aus Österreich SV Grödig.In der Türkei sollen die konditionellen Grundlagen weiter gelegt werden. Dynamo soll auch in der Rückrunde in Sachen Kondition zu den besten Teams der Abstiegskandidaten gehören. Außerdem wird auch intensiv an der Taktik gearbeitet. Hier will Trainer Janßen künftig variabler agieren. Das Umschaltspiel und die Passgenauigkeit sollen demnach verbessert werden, dazu wünscht sich der Coach mehr Torgefährlichkeit aus dem Mittelfeld. Auch an Standards wird in den nächsten Tagen intensiv gearbeitet. Nach Freistößen und Eckbällen muss Dynamo künftig torgefährlicher werden.