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Audi-Fahrer unter Drogen liefert sich Verfolgungsjagd mit Dresdner Polizei

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Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei endete für einen Audi-Fahrer am Dienstagabend an einer Behelfsampel und einem Lichtmast an der Radeberger Straße Ecke Stolpener Straße in Dresden. Eine Streife wollte das Fahrzeug an der Stadtgrenze zwischen Dresden und Radebeul kontrollieren – doch der Fahrer gab Gas und bretterte über Wilschdorf, Klotzsche Hellerau und die Dresdner Neustadt bis in die Radeberger Vorstadt. Dabei raste er über mehrere rote Ampeln. An einer Polizeisperre an der Radeberger Straße rammte er dann die Masten und kam zum Stehen. Bei dem Unfall wurde der 34-jährige Deutsche leicht verletzt. Er stand  laut Polizei unter dem Einfluss von Amphetaminen und war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Gegen ihn wird nun unter anderem wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Es entstand ein Schaden von etwa 7.500 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt:

Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Verfolgungsfahrt und Beinaheunfällen gemacht? Wer wurde vom Audi gefährdet oder geschädigt? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

 

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