Assistenzhunde in Dresden willkommen
Dresden ist eine assistenzhundfreundliche Kommune. Zu erkennen ist dies am Türaufkleber „Assistenzhund willkommen“, wie es ihn zum Beispiel neu am Bürgerbüro Leuben gibt. Grund dafür ist, dass die Menschen, die auf ihren Assistenzhund angewiesen sind, immer wieder Probleme haben in Museen, bei Behördengängen, Arztbesuchen oder Konzerten, ihren Hund mit reinzunehmen. Gesetzlich erlaubt ist das - aber noch längst nicht in allen Köpfen. Deshalb nun die Aufkleber-Initiative. Damit soll den Menschen-Hunde Teams ein freieres und selbstbestimmteres Leben ermöglicht werden.
Assistenzhunde übernehmen bei einer Vielzahl von Behinderungen und chronischen Beeinträchtigungen wichtige, oft lebensrettende Aufgaben für ihre Menschen. Sie sind Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit im Alltag.
Die Initiative „Assistenzhundfreundliche Kommune“ vom Verein Pfotenpiloten e. V. klärt über Assistenzhunde und ihre Zutrittsrechte auf und unterstützt Städte und Gemeinden dabei, Assistenzhunden den Zutritt zu ermöglichen. Sie ist Teil einer vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Aktion Mensch geförderten Zutrittskampagne „Assistenzhund Willkommen“.

