- Symbolbild
Anklage nach Messerangriff beim Opferfest in Dresden
Zuletzt aktualisiert:
Drei Monate nach einer lebensgefährlichen Messerattacke in Dresden hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung erhoben.
Angeklagt ist ein 36-jähriger Afghane. Er soll Ende Mai am Rande des muslimischen Opferfestes nahe dem Großen Garten einen 29-jährigen Bekannten mit einem Messer schwer an Hals und Bauch verletzt haben. Das Opfer überlebte nur dank einer schnellen medizinischen Versorgung im Krankenhaus.
Der mutmaßliche Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Über die Zulassung der Anklage entscheidet nun das Dresdner Landgericht.
