AfD entschuldigt sich für Reporter-Rauswurf in Klipphausen
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Die sächsische AfD-Führung hat sich für den Rauswurf eines Journalisten beim Landesparteitag am Wochenende in Klipphausen entschuldigt. Der Reporter der Sächsischen Zeitung wurde am Wochenende wegen angeblicher Hetzartikel unter Applaus der Delegierten aus dem Saal gebracht. Die SZ bestritt die Vorwürfe. Der Fall schlug bundesweit hohe Wellen. AfD-Generalsekretär Wurlitzer entschuldigte sich bei der SZ und sagte, er hätte dazwischen gehen müssen. Er kündigte gegenüber der SZ an, künftig Sorge dafür zu tragen, dass bei solchen Anträgen die vorgebrachten Behauptungen geprüft werden. Die SZ nahm die Entschuldigung an.