• (Symbol­bild: Archiv)

Acht Sozialbe­trugsfälle von Flüchtlingen in Dresden

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Der Dresdner Stadt­ver­wal­tung sind aktuell acht Fälle von Sozial­be­trug durch Flücht­linge bekannt. Das teilte Sozial­bür­ger­meis­terin Kristin Kaufmann im Stadtrat auf eine Anfrage von CDU-Rätin Angela Malberg mit. Sie hätten sich mit mehreren Identi­täten regis­triert, um so mehrfach Geld zu kassieren. Polizei und Staats­an­walt­schaft ermit­teln in diesen Fällen.

Zudem seien der Auslän­der­be­hörde weitere Fälle bekannt, in denen sich Flücht­linge mit mehreren Identi­täten regis­trieren ließen, man habe diese Fälle zur Anzeige gebracht. Auf Sozial­be­trug drohen bis zu fünf Jahre Haft, in schweren Fällen sind zehn Jahre möglich. In den vergan­genen zwei Jahren sind Dresden rund 6000 neue Flücht­linge zugewiesen worden.