• Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Umweltminister Wolfram Günther beim offiziellen Abschluss der Arbeiten am Weißeritzknick. Foto: Rocco Reichel

    Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Umweltminister Wolfram Günther beim offiziellen Abschluss der Arbeiten am Weißeritzknick. Foto: Rocco Reichel

  • So sieht der neu gebaute Weißeritzknick aus. Foto: Rocco Reichel

    So sieht der neu gebaute Weißeritzknick aus. Foto: Rocco Reichel

Abschluss des Hochwasserschutzes an der Weißeritz in Dresden

Zuletzt aktualisiert:

Am Weißeritzknick in Löbtau sind am Mittwoch die Arbeiten am Hochwasserschutz der Weißeritz in Dresden offiziell beendet worden. Damit konnten diese zwei Jahre früher abgeschlossen werden, als ursprünglich geplant.

Eine der wichtigsten Stellen war der Weißeritzknick. Dort wurden unter anderem das Flussbett verbreitert und eine höhere Schutzwand gebaut.

Wegen der hohen Fließgeschwindigkeiten bestehen bei Hochwassergefahr an der Weißeritz nur kurze Vorwarnzweiten. Beim Augusthochwasser 2002 hatte der Fluss große Teile des Stadtgebietes überflutet und Schäden von rund 250 Millionen Euro verursacht. Daher ist Hochwasservorsorge an der Weißeritz für Dresden von besonderer Bedeutung.

Die Kosten für den Hochwasserschutz lagen bei rund 40 Millionen Euro.