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A9-Busbrannd: Zweiter Busfahrer reagierte geistesge­genwärtig

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Bei dem tragi­schen Busun­glück mit 18 Toten in Oberfranken hat der Ersatz­fahrer wohl verhin­dert, dass noch mehr Menschen umkamen. Der 43-Jährige habe nach dem Unfall geistes­ge­gen­wärtig die Türen geöffnet und vielen Fahrgästen aus dem brennenden Bus geholfen, teilten am Montag die Polizei und Staats­an­walt­schaft mit. Von den 30 Verletzten sind derzeit noch sechs Fahrgäste im Kranken­haus, vier von ihnen werden auf der Inten­siv­sta­tion behan­delt. Sie seien stabil. 18 Menschen waren vergan­gene Woche in dem brennenden Bus ums Leben gekommen. Am Samstag ist bei einer bewegenden Andacht in der Frauen­kirche der Opfer gedacht worden.