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A4 bei Dresden nach Unfällen stundenlang gesperrt

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Ein tragischer Unfall auf der A4 Höhe Dresdner Tor ist am  Mittwochabend Auslöser für eine Sperrung in beide Richtungen gewesen. Ein 65-Jähriger Mitsubishi-Fahrer war gegen 21:40 Uhr in der Baustelle in die Leitplanke gefahren und durch die Baustellenbegrenzung gebrochen. Möglicherweise hatte er einen Herzinfarkt. Der Mann wurde noch reanimiert, starb aber später im Krankenhaus aufgrund der gesundheitlichen Probleme - so die Polizei. Seine 59 Jahre alte Ehefrau erlitt einen Schock. Der Streifenwagen der aus der Gegenrichtung zu Hilfe herbeieilte, raste dann Höhe Unfallstelle allerdings in Trümmerteile und eine Warnbake. Die Besatzung blieb unverletzt aber das Auto konnte nicht mehr fahren. Damit musste die Autobahn nun auch Richtung Chemnitz gesperrt werden. In diesem Stau verunfallten noch zwei weitere LKW und ein Kleinlaster. Es blieb aber bei Blechschaden. Die Autobahn war über mehrere Stunden in beide Richtungen blockiert. Der Verkehr wurde jeweils über die Raststätte geführt. Erst gegen 01:00 Uhr am Donnerstagmorgen gab es keine Behinderungen mehr.