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33 Millionen Euro für sächsische Forschung

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Die Berka­ka­demie Freiberg und die TU Dresden bekommen frisches Geld für ihre Forschung. Die Deutsche Forschungs­ge­mein­schaft hat bis 2020 Förder­mittel in Höhe von rund 33 Millionen Euro für drei Projekte bewil­ligt. Bei einem Projekt an der TU Dresden geht es um die Trans­plan­ta­tion von Zellen oder ganzen Organen von einer Spezies auf die andere. An der Bergaka­demie Freiberg wird mit den Förder­mit­teln an einer neuen Klasse von Hochleis­tungs-Verbund­werk­stoffen geforscht. Wissen­schafts­mi­nis­terin Stange freut sich: Die drei Sonder­for­schungs­be­reiche an den Univer­si­täten konnten ihre Exzel­lenz unter Beweis stellen und das Gutach­t­er­gre­mium und den Bewil­li­gungs­aus­schuss überzeugen, sagte die Minis­terin. Dadurch würden sowohl Grund­la­gen­for­schung als auch anwen­dungs­ori­en­tierte Forschung in Sachsen voran­ge­bracht.