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2,6 Milliarden Euro in Hochwasserschutz in Sachsen geflossen

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Sachsen hat seit der Jahrhun­dert­flut von 2002 rund 2,6 Milli­arden Euro in den Hochwas­ser­schutz und die Besei­ti­gung von Hochwas­ser­schäden inves­tiert. „Bis 2023 sind weitere 630 Millionen Euro geplant und auch das ist wahrschein­lich noch nicht das Ende der Fahnen­stange“, sagte Sachsens Umwelt­mi­nister Thomas Schmidt (CDU) bei einem Besich­ti­gungs­termin am Mittwoch in der Fluss­meis­terei Chemnitz.15 Jahre nach der wohl schlimmsten Natur­ka­ta­strophe, die der Freistaat je erlebt hat, ist nach Minis­te­ri­ums­an­gaben die Hälfte der 360 wichtigsten vorge­se­henen Maßnahmen reali­siert. So wurden zahlreiche Hochwas­ser­schutz­mauern und Rückhal­te­be­cken gebaut. Zudem wurden Deiche zurück­ver­legt, um Flächen zu schaffen, die im Falle eines Hochwas­sers überschwemmt werden und Druck von den Dämmen nehmen.  (DPA)