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158 ausländische Ärzte dürfen neu in Sachsen praktizieren

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158 auslän­di­sche Ärzte dürfen seit diesem Jahr neu in Sachsen prakti­zieren. Wie das Sozial­mi­nis­te­rium am Sonntag mitteilte, erhielten im ersten Halbjahr 33 Ärzte aus EU-Staaten und 40 aus Dritt­staaten eine Appro­ba­tion. Zudem wurde 85 Ärzten aus Dritt­staaten eine Berufs­er­laubnis erteilt. Damit machen die Mediziner den größten Anteil an den mehr als 300 auslän­di­schen Fachkräften in Gesund­heits­be­rufen aus, die seit Jahres­be­ginn die notwen­dige Anerken­nung bekommen haben.

Neben Ärzten erhielten 131 Gesund­heits- und Kranken­pfleger eine Berufs­a­n­er­ken­nung. 93 von ihnen kommen aus einem EU-Land und 38 aus einem Dritt­staat. Zudem wurde 15 Physio­the­ra­peuten, die ihre Ausbil­dung im Ausland abgeschlossen haben, die Zulas­sung erteilt. "Ich freue mich, dass so viele auslän­di­sche Fachkräfte ihren Weg nach Sachsen gefunden haben. Sie leisten einen sehr wichtigen Beitrag zur Versor­gung unserer Bevöl­ke­rung", sagte Gesund­heits­mi­nis­terin Barba­ra­Klepsch.