13. Ostrale eröffnet

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Am Abend wird die 13. Ostrale eröffnet. Ab morgen ist die Internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst dann für Besucher geöffnet. Unter dem Titel "Atemwende" beschäftigt sich die OSTRALE künstlerisch mit den Grenzen des Wachstums, mit Fragen der Nachhaltigkeit und des Lebens am Wasser.  Die 138 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler kommen aus 34 Ländern. Die Hauptausstellung ist in der ehemaligen Robotron Kantine untergebracht.

Zum dritten Mal als Biennale stattfindend, versteht sich die OSTRALE als "Schaufenster nach Osteuropa", was aktuell auch in der Wahl der vier Kuratoren (Natasa Bodrozic und Ivana Mestrov/Kroatien, Patricija Gilyte/Litauen, Krisztián Kukla/Ungarn) zum Ausdruck kommt.

Neben der Hauptausstellung umfasst die 13. OSTRALE auch Interventionen im Klärpark Kaditz der Stadtentwässerung Dresden sowie erneut in der Gedenkstätte Bautzner Straße. Erstmals öffnet sich zudem auch die "OSTRALE.Basis" in Dresden-Übigau für Besucher, wo während der Biennale Artists in Residence leben, arbeiten und mit den Besuchern in Kommunikation treten werden.