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100 Radler beim „Ride of Silence

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Mehr als 100 Radfahrer haben sich nach Angaben der Organi­sa­toren am Donners­tag­abend in Dresden am ersten "Ride of Silence" betei­ligt und damit für die Verbes­se­rung des Radver­kehrs demons­triert. Die Gedenk­fahrt für verun­fallte Radfahrer startet am Haupt­bahnhof und führte rund 20 Kilometer durch die Stadt. Der Korso stoppte an fünf weißla­ckierten Fahrrä­dern, die als Mahnmal an tödlich verletzte Radfahrer und Radfah­re­rinnen erinnern. "Wichtig ist uns, ein Zeichen setzen und Verän­de­rungen der Verkehrs­po­litik einfor­dern. Es muss für jeden möglich sein, angst- und stress­frei Fahrrad zu fahren", sagte Richard Bürgel vom Organi­sa­ti­ons­team.