Weniger Stau auf Sachsens Autobahnen
Auf den Autobahnen in Sachsen hat es im vergangenen Jahr weniger Stau gegeben. Nach einer Bilanz des ADAC wurden mehr als 13.000 Verkehrsstörungen gemeldet - 8.000 weniger als im Vorjahr.
Den meisten Stau gab es auf der A4, wobei vor allem der Bereich um das Dreieck Dresden-West für großen Frust sorgte. Aufreger Nummer eins allerdings war die Baustelle zwischen Leisnig und Mutzschen auf der A14 - mit allein insgesamt über 3.500 Kilometern Staulänge.eck Dresden-West.
Insgesamt ging die Staulänge auf den insgesamt sieben Autobahnabschnitten im Freistaat laut ADAC gegenüber 2021 um 4.534 auf 26.844 Kilometer zurück und die Zahl der gemeldeten Störungen um 7.881 auf 13 277. Staureichste Zeiten waren das Himmelfahrtswochenende (28./29. Mai) mit rund 4.800 Stunden, der 18./19. Juni mit 5.100 Stunden und das Sommerferienende (27./28. August) mit 4950 Stunden.
Am ruhigsten war es auf den Autobahnen A13 Dresden-Berlin mit 117 gemeldeten Störungen und 117 Kilometern Stau sowie A38 Leipzig-Süd mit 220 Meldungen und 353 Kilometern Stau.
