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Weihnachtsgruß des Oberbürgermeisters

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Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat den Dresdnern in seiner Weihnachtsansprache für die große Solidarität bei der Unterbringung der Ukraine-Flüchtlinge gedankt. Die engagierte Hilfe habe von Anfang an ein gutes Zusammenleben ermöglicht.

2022 war für Dresden ein bewegendes Jahr - so blickt der OB in seiner Videobotschaft auf die vergangenen Monate zurück. Corona, die Energiekrise und der Ukrainekrieg seien in diesem Jahr die großen Herausforderungen gewesen, so das Stadtoberhaupt.

Trotz der schwierigen Zeiten habe die Dresdner Wirtschaft aber eine gute Entwicklung genommen. Hilbert verweist in diesem Zusammenhang unter anderem auf die Standortentscheidung von Infineon. Gleichzeitig hätten viele Unternehmen mit hohen Energiepreisen und steigenden Kosten zu kämpfen.

Im neuen Jahr freut sich der Oberbürgermeister auf zwei spannende Zukunftsprojekte, die Dresden langfristig noch attraktiver machen sollen. Zum einen geht es um die Wiedereröffnung des Fernsehturms, die in greifbare Nähe gerückt ist. Das andere ist die Bundesgartenschau, die Dresden 2033 ausrichten will. Im nächsten Jahr werden dafür wichtige Weichen gestellt, so Hilbert. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ende 2023 soll der Stadtrat die finale Entscheidung zur BUGA-Bewerbung absegnen.