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Universitätsklinikum will Betreuung junger Krebspatienten ausbauen

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Die Uniklinik möchte sein Angebot für junge Krebspatienten erweitern. So genannte „Lotsen“ sollen künftig für die Betroffenen da sein. Eine Leistung die im Moment nur über Spenden finanziert wird. Der Lotse soll als eine Art Netzwerker wirken, die junge Patienten während des stationären Aufenthalts und der ambulanten Therapie zusammenbringen, so Anna Kraft vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen am Universitätsklinikum Dresden. Im Herbst 2020 war an der Klinik erst eine „Transitionssprechstunde“ für die Nachsorge nach einer Krebstherapie im Kinder- und Jugendalter etabliert worden. Transition steht für Übergang – die Sprechstunde soll einen optimalen Übergang der jungen Patienten zur Erwachsenenmedizin ermöglichen.