- Für Sharing-Angebote, wie E-Scooter, gelten ab Dienstag mehr Regeln in Dresden.
- Ein eingebauter Sensor soll künftig umgekippte Roller melden.
Neue Regeln für Sharing-Angebote
In Dresden gelten ab sofort Leitlinien für private Sharing-Angebote. Damit soll vor allem der Verleih der E-Scooter und auch Fahrräder geordneter ablaufen. Die Betreiber werden verpflichtet, die Fahrzeuge an Sammelstellen zu bündeln. Die Stadt will so das wilde Abstellen der Roller und Räder unterbinden.
Außerdem muss ein Sensor in die E-Scooter eingebaut werden, mit dem umgekippte Fahrzeuge ausfindig gemacht werden können. Verstoßen die Betreiber gegen die Regeln, können sie ihre Genehmigung verlieren.
Neuerung gibt es auch für Carsharing-Anbieter: Das stationäre Carsharing ist nun auch außerhalb von MOBIpunkten möglich. Künftig können die Betreiber dadurch anbieten, die Autos an jedem im Stadtgebiet geeigneten Ort zurückzugeben. Bis und ob dieses Angebot allerdings umgesetzt wird und von Nutzern verwendet werden kann, kann es noch eine Weile dauern.

