„Pop-Up“-Radweg sorgt für Einschränkungen auf Carolabrücke
Auf der Carolabrücke kommt es am Montag und Dienstag jeweils zwischen 7 und 20 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die rechte Fahrspur in Richtung Altstadt wird zu einem „Pop-Up“-Radweg markiert. Die Initiative Verkehrswende Dresden hat diese Aktion angemeldet.
Durch die Verengung auf eine Fahrspur müssen Autofahrer mit Behinderungen und Stau rechnen. Die Stadt empfiehlt daher, auf eine der anderen Elbbrücken auszuweichen oder längere Wartezeiten einzuplanen.
Die Initiative will einen Fahrradweg dauerhaft auf der Fahrspur integrieren lassen. Dadurch würde das bisherige Unfallrisiko mit Fußgängern reduziert werden, heißt es weiter.
Seit 7 Uhr (und bis morgen um 20 Uhr) kann man dank @VerkehrswendeDD sicheres und direktes Radfahren auf der Carolabrücke testen! ?
— ADFC Dresden (@ADFC_Dresden) May 2, 2022
Das fordern seit 2010 auch ca. 1000 Petent*innen der ADFC-Petition "Auch Albert, Peter und Carola wollen Rad fahren"https://t.co/egKf104hZapic.twitter.com/SAIrFrFsWd
