Pleite in Köln: Eislöwen steigen sportlich ab
Die Dresdner Eislöwen sind sportlich vorzeitig aus der Deutschen Eishockey Liga abgestiegen. Nach der 2:7-Niederlage bei Spitzenreiter Kölner Haie am Mittwochabend können die Blau-Weißen den rettenden vorletzten Tabellenplatz nicht mehr erreichen, da zeitgleich die Löwen Frankfurt ihr Spiel gegen Bremerhaven gewannen.
Im ersten Drittel hielt Dresden die Partie zunächst offen. Trotz engagierter Leistung gerieten die Eislöwen in der 9. Minute durch einen abgefälschten Schuss in Rückstand, Köln erhöhte in der 18. Minute per Konter auf 2:0.
Im zweiten Abschnitt brach das Team auseinander. Nach dem 3:0 (24.) verließ Keeper Jussi Olkinuora das Eis, doch auch Janick Schwendener musste kurz nach seiner Einwechslung hinter sich greifen. Ricardo Hendreschke verkürzte zwischenzeitlich, ehe Köln bis zur zweiten Pause auf 7:1 davonzog.
Im Schlussdrittel traf Trevor Parks früh zum 2:7-Endstand. Weitere Treffer fielen nicht mehr. Für Dresden endet damit eine schwierige Premieren-Saison mit dem sportlichen Abstieg aus der DEL.
