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Hitze und kein Regen in Sicht: Dresden verhängt Wasserentnahmeverbot

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Fehlender Niederschlag und hohe Temperaturen machen Dresdens Gewässern zu schaffen. Viele Flüsse und Bäche haben einen einen extrem niedrigen Wasserstand oder sind teilweise sogar schon ausgetrocknet. Das wird sich den Wetterprognosen zufolge auch in den kommenden Tagen und Wochen nicht ändern. Die Stadt verhängt daher ab dem 1. Juli ein Wasserentnahmeverbot.

Bis einschließlich 31. Oktober darf kein Wasser aus oberirdischen Gewässern im Stadtgebiet entnommen werden. Das Schöpfen mit Handgefäßen ist ebenfalls verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Die Grundwassernutzung ist nicht betroffen.