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Dresden bleibt von größeren Unwetterschäden verschont

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Die angekündigte Unwetterfront hat unsere Stadt nicht so stark getroffen, wie befürchtet. Kameraden der Feuerwehr mussten am Freitagabend nur zu einzelnen Einsätzen ausrücken. So unter anderem auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Durch den Sturm stürzten zwischen Königstein und Bielatal mehrere Bäume um. Die Aufräumarbeiten sollen am Vormittag fortgesetzt werden.

Auch im Raum Kamenz hat der Sturm gewütet. Bäume stürzten in Schmeckwitz auf ein Wohnhaus. In Bolbritz und Nebelschütz blockierten Bäume und Äste die Straße. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen aber niemand.

Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes hatten vor schweren Gewittern mit Hagel und Starkregen gewarnt. Die Unwetterfront passierte unsere Stadt aber weiter nördlich als zunächst angenommen. Damit wurden weite Teile Sachsens von größeren Gewitterschäden verschont. In Leipzig musste dagegen ein Konzert der Band Rammstein unterbrochen werden.