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Dresden baut eigenes Breitbandnetz weiter aus

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Das Breitbandausbau-Projekt der Landeshauptstadt Dresden ist zur Hälfte geschafft. Bis Ende März wurden 271 kommunale Nutzer an das Glasfasernetz der Stadt angeschlossen. Weitere 161 sollen in den nächsten beiden Jahren folgen.

Angeschlossen werden hauptsächlich Bürgerbüros, kommunale Schulen und Kitas sowie Sportstätten und Bibliotheken. Aber auch die Berufsfeuerwehr und Museen sollen von dem Breitbandausbau profitieren. Ziel ist ein eigenes Netzwerk mit einem zentralen Betriebs- und Sicherheitskonzept.

„Die Glasfasererschließung gehört zu einer modernen Infrastruktur zwingend dazu“, betont der zuständige Fachbürgermeister Peter Lames. „Das ist eine öffentliche Aufgabe. Es ist gut, dass wir als Stadt selbständig handlungsfähig sind und die Versorgung unserer Einrichtungen in eigener Hand sicherstellen können.“ Die Kosten von 20,8 Millionen Euro finanziert die Stadtverwaltung vollständig aus dem städtischen Haushalt.