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  • Oberbürgermeister Dirk Hilbert informiert sich bei der Diakonie über die Arbeit auf dem Hauptbahnhof

Diakonie empfängt täglich bis zu 1.000 Flüchtlinge in Dresden

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Am Dresdner Hauptbahnhof kommen derzeit täglich zwischen 500 und 1.000 Flüchtlinge aus der Ukraine an. Ihre ersten Ansprechpartner sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Diakonie. Sie versorgen die Menschen mit Informationen, Kontakten und verteilen Lunchpakete.

Täglich kümmern sich bis zu 20 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in drei Teams um die Geflüchteten. Sie stellen den Wartenden auch Ruhemöglichkeiten zur Verfügung, geben Hygieneartikel aus und begleiten sie sicher zu Bus oder Zug. Viele Menschen kommen mit dem Zug, aber auch in Bussen, Kleinbussen und Autos am Dresdner Hauptbahnhof an.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat sich am Donnerstagabend bei einem Rundgang auf dem Hauptbahnhof ein Bild von der Ukraine-Hilfe der Diakonie Dresden vor Ort gemacht und sich bei den ehrenamtlichen Helfern bedankt.

„Wir freuen uns, dass die Arbeit unserer Mitarbeiter hier am Hauptbahnhof so wahrgenommen und gewürdigt wird“, sagte der Geschäftsführer der Diakonie Dresden Pfarrer Thomas Slesazeck. „Ein gutes Zusammenspiel und gegenseitige Unterstützung der Verantwortungsbereiche bleibt wichtig, denn auch in der nächsten Zeit werden wir einen langen Atem im Bereich der Ukraine-Hilfe brauchen.“