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Und tschüss: Carolabrücke schwindet

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Das wars! Die am 11. September 2024 eingestürzte Carolabrücke in Dresden ist nun endgültig Geschichte. Abrissarbeiter beseitigen aktuell die letzten Reste, und die sind minimal.

Die Elbquerung ist inzwischen ganz aus dem Stadtbild verschwunden. Für die Dresdner und Touristen ergibt sich nun ein ganz neues Bild auf die Altstadt, ganz ohne Brücke.

Am 11. September ist Dresden einer undenkbaren Katastrophe um Haaresbreite entgangen. Gegen 3 Uhr stürzt ein etwa 100 Meter langes und tonnenschweres Teil der Carolabrücke in die Elbe. Der Abriss zog sich erst lange - nun ging aber alles ganz schnell. Dennoch werden die weiteren Arbeiten laut Stadt noch bis in den Oktober hinein dauern. Immerhin müssen die Trümmerteile weiter zerkleinert und abtransportiert werden, zudem stehen auch noch größere „Reststücke“ des Bauwerks, wie der Pfeiler auf Neustädter Seite.

Die Elbe soll Mitte August wieder für die Schifffahrt freigegeben werden.