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Endspurt bei der Briefwahl: Das ist jetzt wichtig

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Wenige Tage vor der Bundestagswahl herrscht in der Dresdner Briefwahlstelle an der Theaterstraße Hochkonjunktur. Bis Freitag 15 Uhr können die Dresdner dort ihre Briefwahlunterlagen abholen oder gleich vor Ort ihre Kreuzchen machen.

Wer die Unterlagen mit nach Hause nimmt oder sich hat zuschicken lassen, sollte sie spätestens am Donnerstag in einen Briefkasten der Deutschen Post einwerfen. Denn bis Sonntag 18 Uhr müssen die Briefe bei der Stadt eingehen, sonst werden sie bei der Auszählung nicht berücksichtigt. Die allerletzte Möglichkeit für Briefwähler ist der graue Fristbriefkasten, links neben dem Haupteingang des Neuen Rathauses. Dort kann jeder seine Unterlagen selbst einwerfen - bis Sonntagabend 18 Uhr.

Zur Beantragung und Direktwahl im Briefwahlbüro müssen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass und Ihre Wahlbenachrichtigung (falls vorhanden) mitbringen. Sie können auch eine andere Person damit beauftragen, Ihre Briefwahlunterlagen zu beantragen oder abzuholen. Hierzu muss die auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgedruckte Vollmacht ausgefüllt und unterschrieben werden. Entsprechend Bevollmächtigte dürfen insgesamt nur Briefwahlunterlagen für höchstens vier Wahlberechtigte entgegennehmen.