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Dreifaches Glück in der Dresdner Uniklinik

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Das erste Drillingspärchen seit zwei Jahren wurde in der Uniklinik geboren. Am 9. November kamen die drei Kleine von Anne Hessel-Wehner und Robert Wehner auf die Welt. Die beiden hatten sich für ein gemeinsames Kind entschieden, jeder bringt schon je zwei Kinder in die Partnerschaft. Und dann wurden aus vier Kindern plötzlich sieben…

Anne Hessel-Wehner war schwanger: „Dabei hatte ich schon so ein komisches Gefühl, so starke Übelkeit habe ich in den beiden Schwangerschaften davor nie erlebt. Da war mir schon irgendwie klar, es könnten vielleicht Zwillinge werden.“ „Und dann kam die große Überraschung beim Ultraschalltermin“, erzählt Ehemann Robert Hessel: „Die Frauenärztin hat tatsächlich 2 Embryos entdeckt und dann die Riesen Neuigkeit, da war noch ein Baby. Da war erstmal gefühlt 20 Minuten Stille im Arztzimmer“.

Während der Drillings-Schwangerschaft gab es auch noch ein anderes tolles Highlight für die Familie: Roberts Hessel machte seiner Partnerin während der Schwangerschaft einen Antrag. Kurz vor Geburt wurde dann auf dem Schloss Albrechtsberg geheiratet. Und kurz darauf gings für das frischgebackene Ehepaar auch in die Uniklinik. In der fast 31. Schwangerschaftswoche kamen die Drillinge dann im Dresdner Krankenhaus fit und munter auf die Welt. Die kleine Mia, die kleine Sonia und Brüderchen Maks erblickten am 9. November 2024 , das Licht der Welt. Und damit sind die drei, kaum geschlüpft, schon kleine Stars. Sie sind nämlich die ersten Drillinge seit zwei Jahren in der der Uniklinik Dresden.

„ Seitdem sind wir nur noch von Zwillingen und Drillingen umgeben“, lacht das Paar: „In unserer Nachbarschaft gibt es Drillinge, die Krankenschwester in der Uniklinik ist auch ein Drilling, sollte wohl einfach so sein.“

Die Powerfrau nimmt die Drillingskinder übrigens ganz entspannt, so groß unterscheide sich das Leben und der Alltag mit den drei Kleinen nicht von den anderen Kindern, als sie Babies waren. „Außerdem schlafen die drei meistens friedlich, und wenn alle schreien, dann ist es so laut, das kann man einfach nur mit einem Lächeln und Humor nehmen“, freut sich die Mama.