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Dicker Fisch bei Grenzkontrolle in Görlitz gefasst

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Bundespolizisten haben einen wegen Totschlags gesuchten Brasilianer  am Grenzübergang Ludwigsdorf aus einem Reisebus geholt. Der 41-Jährige fiel auf, weil er einen abgelaufenen und manipulierten Pass vorgezeigt hatte, teilte Inspektionssprecher Michael Engler mit. Wie sich herausstellte, wurde der Mann schon seit 2018 mit internationalem Haftbefehl gesucht. Die Tat soll der Brasilianer schon 2005 begangen haben. In seiner Heimat muss er mit 18 Jahren Gefängnis rechnen. 

Das Oberlandesgericht Dresden wird über die Auslieferung des Mannes nach Brasilien entscheiden.