Besucherrekord für C.D.Friedrich Ausstellung
Die Ausstellung „Caspar David Friedrich. Wo alles begann“ im Albertinum und im Kupferstich-Kabinett ist mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Bis einschließlich Sonntag kamen insgesamt 236.000 Gäste. Damit ist die Schau eine der erfolgreichsten Ausstellungen in der Geschichte der Staatlichen Kunstsammlungen. Nur die Sonderschau „Himmlischer Glanz. Raffael, Dürer und Grünewald malen die Madonna“ in der Gemäldegalerie Alte Meister (2011/2012) zog mit 274.000 Ticketverkäufen mehr Besucher an.
Die Sonderausstellung zum 250. Geburtstag des großen Romantikers widmete sich vor allem seiner Landschaftsauffassung und seiner Zeit in Dresden. Hier lebte Friedrich 42 Jahre und schuf seine bedeutendsten Werke, inspiriert von der Sächsischen Schweiz und den Meisterwerken der Gemäldegalerie.
Wegen des großen Andrangs wurden in der Caspar David Friedrich-Ausstellung die Öffnungszeiten teilweise bis 24 Uhr erweitert, nachdem die Zeittickets bereits im Dezember ausgebucht waren. 49 seiner Gemälde waren im Albertinum zu sehen, während im Kupferstich-Kabinett neben seinen Zeichnungen unter anderem das 2024 erworbene sogenannte „Karlsruher Skizzenbuch“ ausgestellt war.
Auch wenn die Schau „Caspar David Friedrich. Wo alles begann“ ihre Pforten geschlossen hat, lässt sich in den SKD weiterhin vieles über den Künstler und seine Zeit erfahren, zum Beispiel in einer digitalen Tour der Ausstellung. Außerdem sind zehn seiner Gemälde ab dem 14. Januar 2025 wieder in der Sammlungspräsentation des Albertinum zu sehen. Und im Münzkabinett ist noch bis zum 2. Februar 2025 die Ausstellung „Caspar David Friedrich und das Geld seiner Zeit“ zu besichtigen.