Was bewegt Dresden?

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Ab sofort hören Sie bei uns überraschende und spannende Antworten aus Dresden. Denn wir wollen wissen: Was bewegt unsere Stadt?

In den vergangenen Wochen haben wir die Dresdner zusammen mit dem renommierten Marktforschungsinstitut IFAK nach ihrer Meinung zu ganz vielen verschiedenen Themen befragt.

Die Radio Dresden-Umfrage ist repräsentativ für die internetnutzende Bevölkerung in der Stadt bzw. ganz Sachsen und wurde im Zeitraum vom 27. August bis 7. September auf Grundlage wissenschaftlicher Anforderungen durchgeführt.

Wir veröffentlichen jede Woche spannende neue Themen:

Krankheit vorgetäuscht

Drei Viertel der Dresdner sagen, für sie kommt das nicht Frage: Beim Arzt flunkern, um eine längere Krankschreibung zu bekommen. Ein Viertel der Dresdner hat das bereits gemacht. Deutlich häufiger kommt das in Leipzig vor. Am ehrlichsten sind laut Umfrage die Arbeitnehmer im Erzgebirge.

Haben Sie schon einmal bei einem Arzt eine Krankheit/ein Unwohlsein vorgetäuscht, um eine längere Krankschreibung zu bekommen?

Abschuss von Problem-Wölfen?

46 Prozent der befragten Dresdner lehnen einen Abschuss von Wölfen ab. 17 Prozent sprechen sich dagegen dafür aus, Wölfe zu töten, die Probleme verursachsen. 37 Prozent der befragten Dresdner antworten bei diesem Thema neutral. In der Lausitz, wo immer wieder Nutztiere wie Schafe von Wölfen gerissen werden, sprechen sich dagegen knapp die Hälfte der Befragten für eine Bejagung von Problemwölfen aus.

Inwiefern stimmen Sie der Aussage, dass Wölfe in Sachsen, die Probleme verursachen, getötet werden müssen, zu?

Glücksempfinden in Sachsen

46 Prozent der befragten Dresdnerinnen und Dresdner fühlen sich glücklich oder sehr glücklich. Fast eben so viele, 47 Prozent,  antworteten auf unsere Frage "Wie glücklich sind sie" neutral. Sieben Prozent der befragten Dresdnerinnen und Dresdner gaben an, nicht glücklich zu sein. Die Dresdner liegen damit im sachsenweiten Vergleich im Durchschnitt. In Zwickau gaben etwas mehr Menschen an, glücklich zu sein (52 Prozent). In Chemnitz gaben 19 Prozent der Befragten an, nicht glücklich zu sein.

Wie glücklich sind Sie?

Dresdner wollen keinen Eintritt bei Stadtteilfesten

Ein Großteil der Dresdner wünscht sich, dass bei Stadtteilfesten auch weiter kein Eintritt verlangt wird. Nach einer repräsentativen Umfrage von Radio Dresden stimmten 64 Prozent der Befragten Dresdner für kostenlose Feste.

27 Prozent würden bis zu 5,00 Euro Eintritt zahlen, 9 Prozent der Befragten bis zu 10 Euro. Hier in Dresden gibt es jährlich rund 10 Stadtteilfeste. Zum Beispiel das Hechtfest, die BRN und das Johannstädter Elbefest. Das einzige Fest mit Eintritt ist derzeit das Elbhangfest.

Wie viel Eintritt würden Sie bei Stadtteilfesten zahlen?

Die Innere Altstadt ist der schönste Stadtteil

Innere Altstadt ist Dresdens schönster Stadtteil

Die Innere Altstadt mit Zwinger, Frauenkirche, Altmarkt, Kreuzkirche und Schloß ist Dresdens schönster Stadtteil. Das hat eine repräsentative Umfrage des ifak Instituts im Auftrag unseres Senders ergeben.

17 Prozent der Befragten stimmten für die Innere Altstadt. Auf Platz 2 mit 9 Prozent kommt der Weiße Hirsch, dann folgt mit 6 Prozent Blasewitz. Hier in Dresden gibt es insgesamt 64 Stadtteile. Die Innere Altstadt war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts durch eine Mauer geschützt. Vor den Mauern der Stadt gründeten sich weitere Siedlungen.

Nicht nur bei den Dresdnern, sondern auch bei ausländischen Besuchern liegt die Innere Altstadt ganz weit oben. Bei einer Erhebung des German National Tourist Board kommt diese auf Platz 6 in den Top 100 der deutschen Sehenswürdigkeiten.

Im vergangenen Jahr hatten übrigens rund 4,4 Millionen Touristen Dresden besucht. Damit steht Dresden weiterhin auf dem 7. Rang der Top-Städtereiseziele in Deutschland.

Welcher Stadtteil ist Ihrer Meinung nach in Dresden der Schönste?

"Klaps" gehört zur Erziehung

Der Klaps gehört zur Erziehung. Dieser Meinung ist jeder fünfte Dresdner. Das geht aus einer repräsentativen des IFAK Institutes im Auftrag von Radio Dresden hervor.

Rund 43 Prozent sprachen sich strikt gegen solche Maßnahmen aus. Fast jeder dritte Befragte ist sich nicht ganz sicher ob der Klaps auf den Po zur Erziehung dazu gehört.

Das deutsche Recht hat da eine eindeutige Meinung. Seit dem Jahr 2000 haben Kinder das „Recht auf eine gewaltfreie Erziehung". Schlagen Eltern ihre Kinder doch, können sie nach Paragraf 223 des Strafgesetzbuches wegen Körperverletzung belangt werden.

Inwiefern stimmen Sie der Aussage, dass ein sogenannter „Klaps“ zu einer guten Erziehung gehört, zu?

Dresdner sind gegen einen Stadionausbau

Sollte das Rudolf-Harbig-Stadion vergrößert/ausgebaut werden?

Dresdner befürworten eine autofreie Augustusbrücke

Viele Dresdner wollen über sanierte Augustusbrücke schlendern.

Ein Großer Teil der Dresdner freut sich darauf, in einigen Jahren über die autofreie Augustusbrücke flanieren zu können. Das hat eine repräsentative Umfrage des ifak-Instituts im Auftrag unseres
Senders ergeben.

Nur rund 30 Prozent finden es überhaupt nicht gut, dass die Brücke nach ihrer Sanierung fьr Autos gesperrt werden soll. Im Jahr 2014 hatte der Stadtrat beschlossen, dass die Brücke autofrei werden soll. Nur noch Straßenbahnen, Taxis und Rettungsfahrzeuge sollen über die Brücke rollen dürfen. Zur Zeit wird die Brücke saniert. Beim Hochwasser 2013 hatte es große Schäden gegeben. Neue Details zu den Arbeiten will die Stadt am 7. November bekannt geben.

Mehr Infos zur Brücke auch hier: https://www.dresden.de/de/stadtraum/brennpunkte/augustusbruecke.php

Wie finden Sie es, dass die Augustusbrücke künftig gesperrt ist?

Dresdner lassen auf Arbeit nur wenig mitgehen

Die meisten Einwohner unserer Stadt sind sehr ehrliche Arbeitnehmer. Fast 60 Prozent haben laut einer aktuellen Umfrage des ifak-Instituts noch nie etwas auf Arbeit mitgehen lassen.

Die Umfrage im Auftrag von Radio Dresden sagt aber auch, dass etwa ein Drittel schon mal Büroartikel  wie  Stifte und Briefumschläge gestohlen hat. Einige haben laut der Umfrage aber auch schon
Toilettenpapier und Spülmaschinentaps geklaut.

Haben Sie bei der Arbeit schon einmal etwas „mitgehen lassen“?

Gemischtes Zeugnis für Oberbürgermeister Hilbert

Die Arbeit von Oberbürgermeister Dirk Hilbert wird von 23 Prozent der befragten Dresdner als gut bewertet, sie sind mit seiner Arbeit als OB "zufrieden" oder "sehr zufrieden". Genauso viele, ebenfalls 23 Prozent, sind dagegen "unzufrieden" oder "sehr unzufrieden". Die Mehrheit der Befragten, 44 Prozent, äußerte sich neutral. Zehn Prozent der Befragten konnten mit dem Namen Dirk Hilbert nichts anfangen.

Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Oberbürgermeister Dirk Hilbert?

Kinder vor Ferienbeginn aus der Schule nehmen

Zwei von drei befragten Dresdnern (66%) mit mindestens einem Kind könnte es sich vorstellen, ihr Kind schon vor Ferienbeginn aus der Schule zu holen - zum Beispiel um einen günstigeren Flug zu bekommen. Sechs Prozent der Befragten haben ihr Kind bereits vor Ferienbeginn aus der Schule genommen. 28 Prozent lehnen das ab.

Wie Roman Schulz von der Bildungsagentur sagte, sei das nicht erlaubt. Bei besonders großen freudigen oder traurigen Ereignissen wie einer Hochzeit oder einem Sterbefall sind Ausnahmen möglich. Um einen günstigen Flug zu erhalten, sei das nicht erlaubt. Fehlen Kinder unentschuldigt, sind die Schulen angewiesen, das Ordnungsamt zu informieren.

Wie das Dresdner Ordnungsamt auf Anfrage mitteilte, werden dem Schulverwaltungsamt einzelne Fehltage, Fehlstunden oder dauerhafte Fehlzeiten durch die Schulen angezeigt. Das Schulverwaltungsamt eröffnet dann auf Grund der Anzeigen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, indem ein Anhörungsschreiben erstellt wird, teilte die Stadt mit. Die Anhörung richtet sich teilweise nur gegen die Sorgeberechtigten, teilweise nur gegen den Schüler oder aber gegen Schüler und Eltern.

Im Jahr 2015 wurden 1164 Anhörungsschreiben durch das Schulverwaltungsamt verschickt. 2016 wurden insgesamt 1416 Anhörungen erstellt und 2017 waren es 1609. Im Jahr 2018 sind es bis jetzt schon 818 Anhörungen, teilte die Stadt mit. Nach erfolgter Anhörung werden die Verfahren abschließend vom Ordnungsamt Dresden bearbeitet.

Auch das Dresdner Ordnungsamt gab einen Einblick in die Statistik und mögliche Bußgelder:

Der Gesetzgeber lässt grundsätzlich ein Bußgeld von bis zu 1 250 Euro zu, wenn der Unterricht geschwänzt wurde, teilte die Stadtverwaltung mit. Die konkrete Höhe des Bußgeldes ist abhängig davon, ob das erste Mal geschwänzt wird oder bereits mehrere Verfahren anhängig sind. Außerdem staffelt sich die Höhe des Bußgeldes je nachdem wie viele Stunden oder Tage bzw. Monate der Schüler der Schule unentschuldigt fernbleibt.

2017 wurden 1073 Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen das Schulgesetz geführt. Davon richteten sich 573 eingeleitete Verfahren an die betreffenden Schüler und 500 Verfahren gegen Eltern. Bei den Verfahren gegen die Schüler entstanden rund 43.500 Euro Bußgeld.

2018 wurden bisher aufgrund von Schulpflichtverletzungen 452 Verfahren gegen Schüler und 657 Verfahren gegen Eltern durchgeführt. Bei den Verfahren gegen die Schüler entstanden rund 62.900 Euro Bußgeld, bei den Verfahren gegen Eltern entstanden rund 40 000 Euro Bußgeld.

Die Statistik bildet die Anzahl der Verstöße ab. Die Dauer der Fehlzeit ist dabei nicht ablesbar, hieß es.

Haben Sie Ihr Kind schon einmal vor dem offiziellen Ferienbeginn aus der Schule genommen, um günstiger/besser in den Urlaub zu kommen?

Dresdner Fernsehturm wieder für Besucher öffnen?

Eine Mehrheit der Dresdner ist für eine Wiedereröffnung des Fernsehturms für Besucher. Eine Machbarkeitsstudie hatte ergeben, dass eine Sanierung, je nach Variante, zwischen 15,5 und 61,5 Millionen Euro kosten würde. Knapp jeder zweite befragte Dresdner (47%) spricht sich dabei für die günstigstes Variante von 15,5 Millionen Euro aus. Dabei würde der Turm saniert und das Cafe für Besucher geöffnet. Knapp ein Drittel der Befragten würde sogar die teureren Varianten (mit Seilbahn oder sogar Museum) bevorzugen. Neun Prozent der Befragten lehnen das Projekt ab.

Eberhard Mittag vom Fernsehturmverein hofft, dass noch im Oktober das Betreiberkonzept der STESAD vorliegt und im Rathaus diskutiert werden kann. Der Verein setzt sich seit Jahren für die Wiedereröffnung des Fernsehturms ein.

Seit langem wird über eine Wiedereröffnung des Dresdner Fernsehturms diskutiert. Eine Sanierung würde mindestens 15,5 Millionen Euro kosten. Wie sollte Ihrer Meinung nach vorgegangen werden?

Wenigere Feuerwerke in Dresden

Jeder zweite befragte Dresdner (47%) begrüßt die neue Verordnung der Stadt zur Reduzierung von Feuerwerken. Jeder fünfte Befragte (19%) findet die Einschränkungen nicht gut. Seit August gibt es deutlich strengere Regeln, um die Zahl großer Feuerwerke einzuschränken. Bereits im Winter waren zudem die Regeln für private Feuerwerke verschärft worden.

Dresden will mit einer neuen Verordnung die Zahl der Feuerwerke einschränken. Wie beurteilen Sie dieses Vorgehen?

Wie zufrieden sind die Dresdner im Job

Jeder zweite Dresdner ist zufrieden in seinem Job. 13 Prozent sagen, sie sind nicht oder sogar überhaupt nicht zufrieden. 37 Prozent äußerten sich in unserer Befragung neutral.

Das Gehalt allein ist für Viele kein Maßstab mehr für Zufriedenheit im Job. Beschäftigte wünschen sich flexible Arbeitszeiten oder ein Recht auf Teilzeit - und manche auch mehr Arbeit.

Arbeiten von 9 bis 17 Uhr, fünf Tage die Woche in Vollzeit. Was einst in der geregelten deutschen Berufswelt galt, ist längst Geschichte. Viele arbeiten in Schichten, in Teilzeit und am Wochenende. Doch nicht alle sind mit ihrer Arbeitszeit zufrieden. Der Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten bewegt Beschäftigte wie Firmen und verändert Tarifkonflikte in der Industrie.

Zwar war im Jahr 2016 die große Mehrheit der Erwerbstätigen mit ihrer Arbeitszeit zufrieden, wie Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. Doch zugleich wünschen sich 3,8 Millionen Beschäftigte, ihre Wochenarbeitszeit aufzustocken oder zu senken - mit entsprechenden Folgen für ihren Verdienst. Demnach gaben 2,6 Millionen Arbeitnehmer an, gerne mehr arbeiten zu wollen, um mehr zu verdienen. Andere hingegen klagen über die Last ihres Berufs. 1,2 Millionen «Überbeschäftigte», die im Schnitt 41,6 Stunden pro Woche tätig sind, würden gerne weniger arbeiten und wären dafür auch zu Gehaltseinbußen bereiten. 

Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job?

So sicher fühlen sich die Dresdner

42,9% der Dresdner sagen, dass sie sich in ihrer Stadt “sicher” oder sogar “sehr sicher” fühlen. 40,6% bewerten ihr Sicherheitsgefühl als "neutral". 16,5% fühlen sich nicht sicher. Die befragten Dresdner liegen damit leicht über dem sächsischen Durchschnitt.

Ein Drittel (33%) der Dresdner hat “großes” oder sogar “sehr großes Vertrauen” in die Arbeit der sächsischen Polizei. 46 Prozent der Befragten antworteten neutral. 21 Prozent vertrauen in der Befragung nicht in die Arbeit der sächsischen Polizei.

Lange Zeit galt der Wiener Platz als offener Umschlagplatz von Drogen. Durch monatelange Razzien wurden die Drogenhändler verdrängt, zunächst in Richtung Rundkino.

Später hat sich der Scheunevorplatz in der Neustadt mit der Treppe an der Turnhalle als neuer Schwerpunkt entwickelt. Darauf reagierte die Polizei seit einigen Monaten auch mit wöchentlichen Großkontrollen, im August erfolgten dann sogar tägliche Kontrollaktionen an der Alaunstraße oder am Alaunplatz.

Professor Matthias Schmidt, Dozent der Fachhochschule Zittau/Görlitz,  sagte uns: "Das subjektive Sicherheitsgefühl hat ganz viel damit zu tun, wieviel ich auch an sicherheitsrelevanten Themen rezipiere. Menschen, die den ganzen Tag das Internet durchforsten und sich Betrugsfälle angucken, die vermuten auch im Alltag viel häufiger Opfer eines Betrugsfalls zu werden. Andere, bei denen im Bekannten- oder Freundeskreis, diese Themen keine große Rolle spielen, fühlen sich auch meist sicherer.“

Betrachtet man die Zahlen für Dresden aus der Kriminalstatistik für 2017, zeigt sich, das gefühlte und tatsächliche Kriminalität sich deutlich unterscheiden können:

Ohne die Fälle der Wirtschaftkriminalität rund um den Sonderfall Infinus, wurden in Dresden 2017 54.784 Straftaten registriert. Dies sind 3.876 Fälle weniger als im Jahr zuvor. Im Bereich der Gewaltkriminalität wurden 1.434 Fälle registriert. Im Vorjahr waren es 1.470. Deutlich angestiegen ist die Rauschgiftkriminalität von 1.947 auf 2.827 Fälle im vergangenen Jahr. In diesem Bereich sind die Zahlen auch stark von der Anzahl der Kontrollen abhängig.

Wie sicher fühlen Sie sich in Ihrer Stadt?

Wie finden Sie den Skiweltcup in Dresden?

Am Montagnachmittag sind die Details zum Skiweltcup 2019 in Dresden bekannt gegeben worden. Der Ticketvorverkauf wurde am Vormittag gestartet. Die Zahl der Plätze wird im kommenden Jahr von 3000 auf 4500 erhöht, teilten die Veranstalter mit. Zudem wird auf Wunsch des Verbandes FIS wird die Strecke von 1400 auf 850 Meter verkürzt. Im Januar 2019 sollen zum zweiten Mal die Langläufer um den Weltcuptitel sprinten.

Wie in diesem Jahr wird es nach dem Weltcup wieder eine Skiwoche auf der Original-Strecke geben. Ein neuer Höhepunkt soll ein Firmen-Staffel-Lauf am 17. Januar um den "Sparkassen-Brettl-Cup" mit 100 Staffeln zu je vier Läufern werden.

38 Prozent der Dresdner freuen sich auf Weltcup

Wie eine repräsentative Umfrage des IFAK-Institutes im Auftrag unseres Senders ergab, befürworten 38 Prozent der befragten Dresdner das Event. Knapp ein Drittel der Befragten (30 Prozent) lehnte es ab, ein Drittel (32 Prozent) steht dem Sportevent neutral gegenüber.

Der Dresdner Stadtrat hatte das Event im August für die nächsten vier Jahre gesichert. Die Stadt fördert den Skilanglauf Sprint Weltcup jährlich mit 387.000 Euro. Am 12. und 13. Januar 2019 werden zum zweiten Mal die besten Sprinter am Königsufer starten. Bei der Premiere im Januar 2018 waren 40.000 Besucher an die Strecke gekommen.

Wir hatten gefragt: Wie finden Sie es, dass ein Wintersport-Event wie der Skilanglaufweltcup in Dresden stattfindet?