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Nicht jede Unannehmlichkeit gilt als Reismangel

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Nicht jede Unannehmlichkeit auf einer Kreuzfahrt gilt als Reisemangel.

Im vorliegenden Fall hatte sich ein Urlauber darüber beschwert, dass die Guides bei Landausflügen kein Deutsch gesprochen haben, dass er auf dem Rückflug nicht mit seiner Frau zusammensitzen konnte, und dass ihm an Bord des Schiffes keine Balkonkabine zur Verfügung gestellt wurde.

Doch all diese Punkte sind keine Reisemängel, für die er den Reisepreis mindern könnte, so das Amtsgericht Rostock

(Amtsgericht Rostock, Urteil vom 25.11.2016, Az. 47 C 153/15).